Die Jugendpresse Schleswig-Holstein e. V. (JPSH) ist die komplett ehrenamtlich strukturierte, gemeinnützige Interessenvertretung junger Medienmacher im nördlichsten Bundesland. Sie organisiert Seminare zur politischen Bildung und Medienkompetenz und steht nichtkommerziellen Jugendmedien mit Rat und Tat zur Seite. Der Verein wird finanziell gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung.
Die JPSH besitzt einen Regionalverband, die Junge Presse Pinneberg e.V. .  Bundesweiter Dachverband ist die Jugendpresse Deutschland e.V..
Als Jugendpresseverband haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, junge Medienmacher zu fördern und zu schulen. In einer immer komplizierter werdenden Medienwelt ist es für zukünftige Generationen von Journalisten und Medienmachern essentiell, gleichermaßen Know-how, Medienpraxis und journalistische Ideale zu erlernen. Dafür werden Veranstaltungen organisiert, die den Jugendlichen die verschiedenen Arten des Journalismus näher bringen sollen. Über das Jahr verteilt finden Grundlagen- und spezielle Vertiefungsseminare, „Mobile Akademien“ und Redaktionsbesuche statt.
Für 12 Euro im Jahr können Einzelpersonen, für 25 Euro Redaktionen Mitglied in der JPSH werden. Mitglieder, die in den Medien bereits tätig sind, können den Jugend-Presseausweis beantragen, mit dem sie sich als Journalisten ausweisen und so ihrer Tätigkeit einfach nachgehen können.SZW2011
Doch nicht nur mit der Weiterbildung ihrer Mitglieder befasst sich die Jugendpresse Schleswig-Holstein e. V. Jedes Jahr organisiert sie den Schülerzeitungswettbewerb, bei dem die JPSH in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern die Schülerzeitungsmacher für ihre Arbeit und ihren Fleiß ausgezeichnet.

Geschichte

Seit dem 20. September 2003 existiert die JPSH in ihrer heutigen Form. Sie entstand aus einem Zusammenschluss der Jungen Presse Schleswig-Holstein e. V. und der Schleswig-Holsteinischen Jugendpresse e. V. Nun führt sie die Arbeit aus über 50 Jahren ehrenamtlicher Jugendmedienarbeit im nördlichsten Bundesland Deutschlands erfolgreich fort. Sie setzt sich aus einzelnen Redakteuren (bis zum Alter von 27 Jahren) sowie Redaktionen unkommerziell orientierter Jugendmedien zusammen.